Etwas über mich


Ich bin eine reife, unkonventionelle Geschäftsfrau, mit eigener Firma, die viele Facetten hat.

Meine Firmendinge kann ich gut auf Xing leben, auch wenn es dazu hier auch eine Rubrik gibt, dann besitze ich noch einen Audio-Blog, aber nirgends habe ich die Möglichkeit einfach zu jedem Thema zu schreiben, was mir in den Sinn kommt.

Dafür habe ich nun diesen Blog angelegt.


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A$$HOLE – Wie ich lernte ein Schwein zu sein

A$$HOLE – Wie ich lernte, ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde – Martin Kihn

Schon spannend, man ist sich nicht sicher, welche Teile nun Fiktion und welche autobiografisch sind, ich persönlich denke, es ist eine gelungene Mischung aus Beidem.

Mich persönlich hat das Buch beeindruckt, natürlich sollte man nicht alles übernehmen, was in dem Buch steht, aber eine einzelne Szene war wirklich gut, sie erklärt etwas, was einem im Alltag irgendwie durchrutscht.

In dem Buch geht es um Marty, der sich alles von Jedermann gefallen lässt, der immer kneift und so auch immer den Kürzeren zieht. Nachdem er mehrfach versucht hat, durch Therapeuten selbstbewusster zu werden hat er endlich eine Idee, die ihm weiterhilft.

Er will sich als Menschen neu inszenieren, will ein Arschloch werden, weil er das Gefühl hat, das Arschlöcher im Leben immer kriegen, was sie wollen.

Mit einem Schauspiellehrer beginnt er, an seiner Rolle als Arschloch zu arbeiten, rücksichtsloser zu werden und sich zu nehmen, was er haben will, im Leben.

Eine der Übungen, die sein Lehrer mit ihm macht, er soll mitten in Manhattan in einem Park an einer Schlange an einem HotDog-Wagen vorbeigehen und sich ein HotDog holen, ohne anzustehen. Marty geht an der Schlange vorbei, ganz nach vorne und bestellt ein HotDog. Der Mann, der eigentlich dran wäre, spricht ihn aufgebracht an, die Beiden beginnen zu streiten. Der Schauspiellehrer geht dazwischen, holt Marty weg. Dieser sagt, dass er sich nichts hat gefallen lassen. Der Lehrer fragt ihn, ob er auf Streit aus war oder einen HotDog wollte? Natürlich wollte er einen HotDog, der Lehrer fragt ihn darauf hin, warum er sich dann mit Jemandem beschäftigt, von dem er keinen bekommen würde.

Und er hat Recht, wenn es darum geht einen Hot Dog zu bekommen, hätte Marty den Mann einfach ignorieren können, der der ihn interessiert, ist der, der die HotDogs verkauft, auf den muss er sich konzentrieren.

Jedenfalls er hat Recht, man muss im Leben viel mehr fokussieren, und man lernt mehr über straight sein, als mancher darüber wissen will, ein sehr interessantes Buch, wie ich danf, es hat mich sehr nachdenklich gemacht!





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